MBA Sportmanagement Jena
Perspektiven im Sport
Der Sportmarkt und Karriereperspektiven
Ein Sportmanagement Master bereitet auf Tätigkeiten in einem spannenden und wachsenden Markt vor und bietet vielfältige Karriereperspektiven.


Der Sportmarkt
Der moderne Sport ist ein einflussreicher Wirtschaftsfaktor und birgt großes Potential für seine Konsumenten und Beschäftigten. Im Jahr 2006 gab es beispielsweise europaweit 800.000 Sportvereine (SpEA 2006) und 2011 waren 27,7 Mio. Deutsche und damit gut ein Drittel der Bevölkerung der BRD in Sportvereinen organisiert (DOSB 2011). Das Interesse der Bevölkerung am Sport und die Bereitschaft an diesem aktiv teilzunehmen sind also unbestreitbar. In den Jahren zwischen 2000 und 2008 ist außerdem der Anteil des Sports am Bruttoinlandsprodukt (BIP) der EU signifikant von 1,5 % auf 3,65 % gestiegen und erreicht damit Ausmaße wie etwa die Finanzdienstleistungsbranche und das Baugewerbe. Und auch in Deutschland weist das durchschnittliche Wirtschaftswachstum der letzten Jahre in der Sportbranche einen durchschnittlichen Anstieg um 2,5 % auf (Daumann 2011).

Karriereperspektiven
So vielfältig wie die Sportbranche selbst sind auch die daraus resultierenden Karrierechancen mit sportökonomischem Bezug. Vor allem Vereine und Verbände können sich auf Grund wachsender Sportbegeisterung in der Bevölkerung über steigende Erlöse freuen und sind so in der Lage, reizvolle Stellen mit Managementfunktion zu vergeben. Auch die Sport- und Freizeitindustrie profitiert vom durchschnittlich steigenden Wirtschaftswachstum im Sport. So bieten Fitnessstudios, Kletterhallen, Sporthotels, etc. interessante Einsatzmöglichkeiten. Des Weiteren finden sich in den Bereichen Medien, Sportmarketing, Kommunikation oder Eventmanagement großflächige Betätigungsfelder für gut ausgebildete Fachkräfte. Ein erfolgreich abgeschlossenes Studium mit Schwerpunkt Sportökonomie befähigt sogar zu Tätigkeiten im Consultingbereich, der Steuerberatung oder der Wirtschaftsprüfung. Zudem kann die berufliche Zukunft immer in der Forschung und Wissenschaft angestrebt werden. Mit der Einführung des Masters innerhalb des Bologna-Prozesses wurde den Studenten die Möglichkeit gegeben, einen von drei Wegen zur Weiterführung ihrer bisherigen akademischen Laufbahn zu wählen. Dabei sind der konsekutive, nicht-konsekutive und weiterbildende Master zu unterscheiden.
Arten von Masterprogrammen
MBA Sportmanagement Jena

Präsenzstudium

Das Präsenzstudium richtet sich an alle, die einem normalen Studentenleben an der Uni nachgehen wollen. Es zeichnet sich vor allem durch die Vermittlung von Wissen innerhalb eines breiten Spektrums aus. Dieser Umstand bietet die Basis dafür, dass sich die Studenten genau darüber im Klaren werden können, wohin die spätere berufliche Reise gehen soll. Das Studium ist durch einen hohen theoretischen Anteil geprägt und setzt von den Studenten vor allem ein hohes Maß an Ausdauer und Disziplin bei dessen Erlernen voraus. Dagegen wird den Studenten aber auch ausreichend Zeit gegeben, um sich mit der jeweiligen Thematik ausgiebig vertraut zu machen und sich mit dieser tiefgründig auseinanderzusetzen. Hervorzuheben ist bei diesem Studium vor allem die Nähe zu den Dozenten. Studentische Anliegen können ohne Probleme sofort nach der Vorlesung oder zu den regelmäßig angebotenen Sprechstunden besprochen werden. Die Kommunikation zu Kommilitonen ist durch die Besuche gleicher Veranstaltungen ebenfalls gewährleistet. Es bleibt festzuhalten, dass das Selbststudium einen großen Teil des Universitätsalltags in Anspruch nimmt.

berufsbegleitendes Studium

Eine Mischform zwischen Präsenz- und Fernstudium ist sicher ein berufsbegleitender MBA-Studiengang (Master of Business Administration). Anbieter, wie beispielsweise die Friedrich-Schiller-Universität Jena, vereinen die positive Eigenschaften eines Fernstudiums und eines Präsenzstudiums. Wie beim Fernstudium haben die Studenten eines MBA die Möglichkeit, parallel zum Studium einen Beruf auszuüben. Außerdem gliedert sich der MBA in sogenannte Präsenzphasen, ähnlich einem Präsenzstudium, bei denen der persönliche Kontakt zwischen Student und Dozenten sichergestellt ist. Hervorzuheben ist, dass sich die Präsenzphasen auf ein angemessenes Maß, bestehend aus einigen Wochenendseminaren, beschränken. Ein MBA setzt oft einen gewissen Grad an Berufserfahrung voraus. Bewerber sollten also damit rechnen, dass die unterschiedlichen Anbieter dieser Studiengänge von ihren Anwärtern verlangen, in der Regel bereits 2 Jahre im Arbeitsleben tätig gewesen zu sein. Da der MBA ein berufsbegleitendes Studium ist, können die Studenten ohne Einschränkungen ihre bisherige Beschäftigung weiter ausführen und müssen nicht auf ihr dadurch gesichertes Einkommen verzichten. Der MBA ist zudem ein international anerkannter Studienabschluss, der Studenten praxisnah auf potentielle Führungspositionen im zukünftigen Beruf vorbereitet. Häufig entstehen solche Programme aus einer engen Zusammenarbeit von wirtschaftlichen Institutionen oder Unternehmen mit Universitäten. Dieser Umstand kommt besonders den Studenten zu Gute, die durch diese Kombination bereits früh in die Lage versetzt werden, ihr eigenes Netzwerk mit wertvollen Kontakten aus Wirtschaft und universitärem Umfeld zu erweitern.

klassischer Master vs. MBA

Ein an einen Bachelor oder gleichwertigen Abschluss anschließender Sportmanagement Master ist grundsätzlich eine sinnvolle Alternative gegenüber dem direkten Berufseinstieg. Studenten können in dem weiterführenden Studium ihre Interessen in ausgewählten Gebieten vertiefen und sich außerdem eine bessere Ausgangsposition für ihre danach beginnende berufliche Karriere verschaffen. Mit dem erfolgreichen Abschluss ihres Masters können Sie außerdem ihren zukünftigen Arbeitgebern beweisen, dass Sie in der Lage sind komplexe und anspruchsvolle Aufgaben zu lösen.

Gegenüber dem klassischen Master steht der von den Universitäten weitaus seltener angebotene Master of Business Administration (MBA). Dieser setzt zwar für dessen Teilnahme zwei Jahre Berufserfahrung voraus und ist außerdem berufsbegleitend, jedoch ist genau in diesem Umstand seine Stärke zu sehen. Der MBA bietet die gleichen Vorteile wie ein gewöhnlicher Master, fördert dagegen aber durch seinen hohen Praxisbezug weitaus gezielter die berufliche Karriere. Außerdem müssen Berufstätige durch eine Teilnahme an einem MBA-Programm nicht fürchten, auf Grund des neu aufgenommenen Studiums auf ihren Beruf und auf das damit verbundene feste Einkommen zu verzichten. Der bisherige Job kann ohne Einschränkungen fortgeführt werden. Besonders im Umfeld des Sports ist eine stets wachsende Nachfrage nach professionell ausgebildetem Führungspersonal mit Management-Know-how zu finden. Ein MBA im Bereich Sportmanagement, wie er zum Beispiel an der Friedrich-Schiller Universität in Jena angeboten wird, versucht diese Lücke zu schließen. Studenten dieses Studiengangs werden innerhalb von zwei Jahren dazu befähigt, leitende Positionen im Bereich des Sports zu besetzen. Wer also seiner beruflichen Laufbahn Sprünge verleihen möchte, ist mit der Teilnahme an einem MBA-Programm sehr gut für berufliche Herausforderungen aufgestellt.

Fernstudium

Das Fernstudium richtet sich vor allem an Berufstätige, die einen zusätzlichen akademischen Abschluss anstreben oder an Personen, die aus zeitlichen Gründen nicht zu einem Präsenzstudium in der Lage sind. Im Gegensatz zum universitären Studium ist man zu einer Teilnahme an Vorlesungen oder Seminaren nicht verpflichtet. In der Regel schickt die Fernakademie alle studienrelevanten Materialien und Aufgaben zu den Studenten nach Hause. Sind diese Hausaufgaben innerhalb eines vorher festgesetzten Zeitraumes erfolgreich erledigt, kann nach dessen Zurücksendung das jeweilige Fach bestanden werden. Auf Grund der relativ hohen Kosten des Fernstudiums im Vergleich zum Präsenzstudium ist zumindest aus monetärer Seite der Druck hoch, sich regelmäßig und effektiv mit dem Studium auseinanderzusetzen. Der Vorteil des Fernstudiums besteht darin, dass eine flexible Zeiteinteilung für die Bewältigung der Hausaufgaben möglich ist und ein hohes Maß an Unabhängigkeit existiert. Außerdem sind Berufstätige mit diesem Studium in der Lage, theoretische und gleichzeitig praktische Erfahrungen zu sammeln und weiterzuentwickeln. Es ist allerdings zu erwähnen, dass diese Form des Studiums den Studenten auch ein Höchstmaß an Ausdauer und Disziplin abverlangt, da ein Fernstudium auch immer die ohnehin schon oft durch den Beruf eingeschränkte Freizeit für Privates zusätzlich in Anspruch nimmt. Dieser zeitliche Faktor, fehlende Motivation und das Gefühl, nicht ausreichend durch den jeweiligen Anbieter betreut zu sein, führt dazu, dass etwa ein Fünftel der Studenten ihre Fernstudiengänge vorzeitig abbrechen.
Der konsekutive Sportmanagement Master wird auch als aufbauender Master bezeichnet, da er im Normalfall inhaltlich an ein ihm voraus gegangenes Bachelorstudium anknüpft. Gegenwärtig ist die Mehrheit der bisherigen Masterprogramme konsekutiv gestaltet und wird somit dem Wunsch der meisten Studenten gerecht, die im Bachelor bereits aufgegriffenen Themengebiete weiter zu vertiefen. Die damit einhergehenden Schlüsselqualifikationen sollen dadurch gefestigt und weiterentwickelt werden. Die Programme dauern in der Regel zwei bis vier Semester und qualifizieren außerdem für ein anschließendes Promotionsstudium.

Genau wie der konsekutive Master, setzt der nicht-konsekutive Master in Sportmanagement für dessen Teilnahme einen vorher erfolgreich abgeschlossenen Bachelor, bzw. ein diesem gleichwertigen Abschluss voraus. Allerdings besteht hier keine Notwendigkeit, dass sich das vorausgehende Studium inhaltlich mit dem anschließenden Master deckt. Diese Variante ist vor allem für Studenten geeignet, die sich nach ihrem ersten akademischen Abschluss noch einmal umorientieren wollen oder zusätzliche Qualifikationen auf einem für sie neuem Gebiet anstreben. Der nicht-konsekutive Master hat ebenfalls eine Dauer von zwei bis vier Semestern und berechtigt zur anschließenden Promotion.

Weiterbildende Masterprogramme, wie zum Beispiel der MBA (Master of Business Administration), sind weitaus karriereorientierter als seine zwei zuvor beschriebenen Pendants. Die Programme resultieren in vielen Fällen aus einer engen Zusammenarbeit zwischen wirtschaftlichen Institutionen oder Unternehmen mit Hochschulen. Der weiterbildende Master setzt häufig Berufserfahrung in verwandten Gebieten voraus und dauert etwa ein bis zwei Jahre. Der von den Studenten vorher ausgeübte Beruf kann dabei ohne Probleme fortgeführt werden, da sich das Studium in sogenannte Präsenzphasen gliedert. Viele Arbeitgeber kommen ihren Mitarbeitern dabei sogar entgegen und finanzieren die zusätzliche Ausbildung. Im Gegensatz zu den üblichen Masterstudiengängen hat das Studium hier eine weitaus höhere praktische bzw. berufliche Relevanz und qualifiziert nicht nur zur Promotion, sondern auch für anspruchsvolle Führungspositionen im Berufsleben.
Ausbildungsinhalte
Ein Sportmanagement Studium beschäftigt sich sowohl mit betriebswirtschaftlichen als auch mit volkswirtschaftlichen Aspekten des Sports. Das heißt, dass zum einen wirtschaftliche Zusammenhänge aus Sicht der einzelnen Akteure am Sportmarkt behandelt werden. Zum anderen werden mikroökonomische und makroökonomische Prozesse aufgegriffen, die die Sportbranche beeinflussen und zudem charakterisieren. Grundsätzlich werden im Sportmanagement General Management Prozesse von spezifischen Sportmanagement Prozessen unterschieden, wenngleich diese bei deren Ausführung untrennbar miteinander verwoben sind. Zum General Management zählen allgemeine wirtschaftswissenschaftliche Bereiche, wie zum Beispiel Marketing und Strategie, Leadership, Investition, Finanzierung und Kostenmanagement, Steuern oder Bilanzierung. Vor allem aber die spezifischen Management Disziplinen wie Sportökonomie, Sport und Medien, Sponsoring, Sportrecht, Sportcontrolling und Sporttourismus grenzen ein Studium mit sportökonomischem Bezug von einem rein betriebswirtschaftlichen Studium ab und berechtigen aufgrund dessen zu spezifischen Karrieremöglichkeiten in der Welt des Sports. Der Master of Business Administration Sportmanagement an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena greift beispielsweise die gesamte Breite an allgemeinen und spezifischen Sportmanagementdisziplinen auf. Zudem setzen sich die Studenten in diesem berufsbegleitenden Studium mit studienspezifischen Projekten in ihrem täglichen Job auseinander. Dieser Mix aus Theorie und Praxis gewährleistet den Studenten dieses besonderen Sportmanagement Masters, dass sie professionell für zukünftige Führungspositionen im Sport aufgestellt sind.
Voraussetzungen
Die Zugangsvoraussetzungen für den Studienantritt sind von Bundesland zu Bundesland und zusätzlich von der gewählten Studienart abhängig. Die Maximalanforderung beinhaltet:
- ein abgeschlossenes Hochschulstudium
- erste Berufserfahrung (meist 2 Jahre)
- bestehen einer Eignungsprüfung
Anbieter
Universität/Hochschule Ort Studiengang Abschluss
Friedrich-Schiller-Universität Jena Jena Sportmanagement  Master of Business Administration
Deutsche Sporthochschule Köln Köln Sportmanagement  Master of Science
SRH Hochschule Heidelberg Heidelberg Sportmanagement  Master of Arts
Universität Bayreuth Bayreuth Sportmanagement  Master of Science
Universität Leipzig Leipzig Sportmanagement  Master of Science
RheinAhrCampus Remagen Remagen Sportmanagement  Master of Business Administration
Kontakt
Ansprechpartner: MBA-Berater Dirk Lange
E-Mail: dirk.lange@mba-sportmanagement.com

Impressum
Betreiber dieser Homepage ist die Sciamus GmbH.

Sciamus Gesellschaft für Beratung
und Weiterbildung mit beschränkter Haftung


Vertretungsberechtigter Geschäftsführer: Benedikt Römmelt

Eingetragen beim Amtsgericht Hof unter: HRB 4456 
Ust.-IdNr.: DE264052847
Adresse: Ascher Str. 5 , 95028 Hof
Mail: info@mba-sportmanagement.com

Inhaltliche Verantwortung
MBA-Berater: Dirk Lange
dirk.lange@mba-sportmanagement.com
+49 (0)3641 31 31 51

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